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Herzlich willkommen bei der Jenny-Böken-Stiftung

 


 

In stillem Gedenken

an die Kameraden, die in der Nacht zum 20. Januar 1969 beim „Soldatenmord von Lebach“ bei einem Überfall auf die Kaserne Lebach ermordet wurden:

 

Erwin Poh, 21, Unteroffizier

Arno Bales, 28, Obergefreiter

Dieter Horn, 21, Obergefreiter


Ewald Marx verstarb am 31.01.1969 an den Folgen des Überfalls

 

Wir wissen sie in Gottes Güte geborgen und werden sie nie vergessen.Mögen sie in Frieden ruhen.

 

Unsere Gedanken sind bei ihren Familien und allen, die um sie trauern.

 

Wir sind alle Engel

Geboren im Licht.

Dort sind wir zu Haus.

Doch wir wissen es nicht.

Wir sind unterwegs

Unser Weg ist die Zeit

Doch unsere Heimat ist die Ewigkeit

In der Tiefe der Nacht

Glauben wir uns allein.

Doch mitten im Dunkel

Erreicht uns geheim

Ein Stern

Ein Erinnern

Ein leises Erklingen

Ein Moment der Vertrautheit

Ein liebendes Schwingen.

Ein Wissen, das sagt,

Niemals sind wir verloren.

Der Stern, der uns leuchtet,

Ist in uns geboren.

(Dirk Michael Stefan)

 

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Soldatenmord_von_Lebach

 

 

 

Soldatenmord von Lebach

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Als Soldatenmord von Lebach ging ein im Jahre 1969 begangener Mord an vier Soldaten am Bundeswehrstandort Lebach in die bundesdeutsche Geschichte ein.

Inhaltsverzeichnis

Tat

In der Nacht zum 20. Januar 1969 drangen zwei bewaffnete Männer in die Standortmunitionsniederlage Landsweiler des Fallschirmjägerbataillons 261 ein, töteten vier der fünf diensthabenden Wachsoldaten und verletzten den fünften schwer. Sie stahlen dann Munition und zwei Sturmgewehre G3, die die Wachsoldaten bei sich hatten. Die Tat wurde erst am nächsten Tag entdeckt.

Ermittlungen

Das durch die Tat offensichtlich gewordene Defizit bei der Sicherung einer Militäreinrichtung traf die Verantwortlichen der Bundeswehr, das deutsche Parlament und die Öffentlichkeit schwer. Konservative Kreise um den CDU-Abgeordneten Werner Marx aus Kaiserslautern vermuteten zeitnah einen Anschlag aus den Reihen der Außerparlamentarischen Opposition, ohne einen Beweis vorlegen zu können. Grund dafür war unter anderem ein Flugblatt, welches angeblich an der Universität Saarbrücken verteilt worden sein soll. Die von Oberstaatsanwalt Siegfried Buback geleiteten Ermittlungen, verbunden mit einer der größten Fahndungsaktionen der deutschen Nachkriegsgeschichte, brachten eine simplere Geschichte ans Tageslicht: Drei homosexuelle junge Männer aus Landau in der Pfalz wollten durch Erpressung Geld beschaffen, um sich damit abzusetzen. Damit wollten sie ein gemeinsames Leben führen. Die Erpresser, die sich später in Erpresserbriefen auch als „Organisation zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit und Entwicklung der Mafia“ ausgaben, konnten durch einen im Rahmen der ZDF-Sendung Aktenzeichen XY … ungelöst ausgestrahlten Fahndungsaufruf am 25. April 1969 durch einen Hinweis aus dem Hause der Wahrsagerin Madame Buchela festgenommen werden.

Gerichtsverhandlung und Urteil

Am 29. Juni 1970 begann die Gerichtsverhandlung vor dem Landgericht Saarbrücken in der, für einen Strafprozess ausnahmsweise genutzten, Saarbrücker Kongresshalle. Sie war durch überaus reges Interesse der Bevölkerung geprägt – auf den oberen Rängen wurde geraucht und mitgebrachtes Essen wurde verzehrt – und wurde zuweilen auch als Schauprozess bezeichnet. In der öffentlichen Wahrnehmung spielten auch die homosexuellen Beziehungen zwischen den Tätern eine Rolle.[1] Im öffentlichen Raum ließ der Fall den Ruf nach der Todesstrafe laut werden.

Das Urteil vom 7. August 1970 lautete auf zweimal lebenslänglich für die Mörder sowie sechs Jahre Haft für den dritten Beteiligten wegen Beihilfe zum Mord.

Folgen

Nachträgliche politische Bedeutung wurde dem Kriminalfall dadurch zuteil, dass ein 1972 vom ZDF produziertes zweiteiliges Dokumentarspiel zum Thema auf Ersuchen der Täter durch das Bundesverfassungsgericht im sogenannten Lebach-Urteil ein Sendeverbot erhielt, um u.a. eine Resozialisierung zu ermöglichen. Die Produktion wurde bis zum heutigen Tage nicht öffentlich gesendet.

Eine 1996 von Sat.1 produzierte Dokumentation wurde, nach längerem juristischen Tauziehen, am 13. Januar 2005 zum ersten Mal ausgestrahlt.[2]

In der Dokumentation Soldatenmord – Die Schüsse von Lebach von Inge Plettenberg, die die ARD erstmals 2001 im Rahmen der Reihe Die großen Kriminalfälle ausstrahlte und in der auch Zeitzeugen aus dem Umfeld der Täter zu Wort kommen, wird die Geschichte vor allem aus der Perspektive der damals beteiligten Kriminalisten und Prozess-Berichterstatter erzählt. Die Verurteilten selbst wollten nicht über ihre Tat sprechen.[3] Einer der Täter sitzt bis heute in Haft.[4]

Literatur

  • Jürgen Neven-DuMont, Karl Schütz, Rainer Söhnlein: Kleinstadtmörder. Spur 1081. Hintergründe zum Fall Lebach. Hoffmann und Campe, Hamburg 1971, ISBN 3-455-05610-5.

Einzelnachweise

  1. Vgl. die Prozessberichterstattung: Ein Ausbruch aus der europäischen Ordnung. In: Der Spiegel. Nr. 28, 1970 (online). – Warum so und später anders …?. In: Der Spiegel. Nr. 29, 1970 (online). – Nicht Apo und nicht Mafia. In: Die Zeit, Nr. 27/1970; Gekicher im Saal. Nr. 28/1970; Das Unbegreifliche blieb ohne Erklärung. Nr. 33/1970.

  2. Hintergrundinformationen zum Fall und zur Verzögerung der Sendeerlaubnis der Sat1-Doku In: Berliner Zeitung, 13. Januar 2005

  3. Pressetext zur ARD-Ausstrahlung (vom 7. Juni 2001)

  4. vgl. http://www.saarbruecker-zeitung.de/fotos/storys/40-Jahrestag;art26485,2768197,1



Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; zusätzliche Bedingungen können anwendbar sein. Einzelheiten sind in den Nutzungsbedingungen beschrieben.
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Historischer Verein Lebach E. V.

Der Lebacher Soldatenmord

Am 20. Januar 2009 jährte sich zum 40igsten Mal der abscheuliche Mordanschlag auf 5 Lebacher Soldaten, die im Munitionsdepot in Landsweiler Wachdienst hatten. Die Wachmannschaft bestand aus blutjungen Männern.

Erinnerungstafel an die ermordeten Lebacher Soldaten vor dem Stabsgebäude des Fallschirmjägerbataillons 261

Gegen 7.30 Uhr fand die Wachablösung in der Wachstube die Leichen des Unteroffiziers Erwin Poh (21, verheiratet, ein Kind) aus Nalbach, des Obergefreiten Arno Bales (28, verheiratet, ein Kind) aus Ruwer (besonders tragisch war hier, dass das 2. Kind unterwegs war; es kam 7 Monate nach dem Tod seines Vaters zur Welt) und des Gefreiten Dieter Horn (21, ledig) aus Steinbach bei Gießen. Lebensgefährlich verletzt waren die Gefreiten Ewald Marx aus Dortmund und Reinhard Schulz aus Petersgmünd in Franken (beide 21 und ledig). Ewald Marx starb wenige Tage nach dem Überfall an seinen Verletzungen, Reinhard Schulz überlebte als einziger.

Lebach gedenkt heute noch in ungebrochener Trauer der Opfer.

Arnold Schmidtke, Reservistenkameradschaft Lebach (http://www.rk-lebach.de/), hat uns die Fotos der Opfer ++ Anschlages zur Verfügung gestellt. Wir wollen durch die Bilder ihr Andenken bewahren.

Der Saarländische Rundfunk und die Saarbrücker Zeitung berichteten über den Jahrestag dieses grausamen Verbrechens, das sich tief in das Gedächtnis der Lebacherinnen und Lebacher eingegraben hat.

Der Aktuelle Bericht fasste noch einmal die damaligen Geschehnisse zusammen.

Auch bei Wikipedia ist zu diesem in ganz Deutschland bekannt gewordenen  Kriminalfall ein Artikel eingestellt worden.

Legendär geworden ist der Fahndungsaufruf, der über AKTENZEICHEN XY UNGELÖST am 11.04.1969 bundesweit verbreitet worden war und wesentlich zur Ergreifung der 3 Täter beigetragen hatte. Hier stehen Teil I und Teil II zum Anschauen bei You Tube bereit.

Lothar Schmidt

Schlagwörter: Jahrestag, Soldatenmord, Verbrechen

 

 

In stillem Gedenken

 

an den Kameraden Klaus Tuleweit. Er ging am 20.01.1966 viel zu früh von uns. Er starb durch einen Starfighterabsturz bei Werdum.

 

Wir wissen ihn in Gottes Güte geborgen. Möge er in Frieden ruhen.

 

 

 

Der Albatross

 

 

Als der Regenbogen verblasste,

da kam der Albatross

und er trug mich mit sanften Schwingen

weit über die sieben Weltmeere.

Behutsam setzte er mich an den Rand

des Lichts.

Ich trat hinein und fühlte mich geborgen.

Ich habe euch nicht verlassen,

ich bin euch nur ein Stück voraus.

 

In stillem Gedenken

 

an den Kameraden Patrick Wieshoff, der am 15.01.1999 im Alter von 25 Jahren viel zu früh von uns gegangen ist.

 

Er starb im Feldlager Rajlovac in Jugoslawien unter nicht näher bezeichneten Umständen.

Wir wissen ihn in Gottes Güte geborgen.

 

Möge er in Frieden ruhen, wir werden ihn nie vergessen.

 

Unsere Gedanken sind bei seiner Familie, seinen Angehörigen und Kameraden und allen, die um ihn trauern.

 

Wenn ihr mich sucht

 

Wenn ihr mich sucht,

sucht mich in euren Herzen,

habe ich dort eine Bleibe gefunden,

werde ich ewig leben.

 

(Antoine de Saint-Exupéry)

 

In stillem Gedenken

an den Kameraden Olaf- Martin Asmus-Bentley,der am 14.01.2012 durch einen Herzinfarkt viel zu früh von uns gegangen ist.

Wir wissen ihn in Gottes Güte geborgen.

Möge er in Frieden ruhen.

 

Wenn Du bei Nacht den Himmel anschaust,

wird es sein, als leuchten alle Sterne,

weil ich auf einem von ihnen wohne,

weil ich auf einem von ihnen lache.

Du alleine wirst Sterne haben, die lachen können!

Und wenn du Dich getröstet hast, man tröstet sich immer,

dann wirst Du froh sein mich gekannt zu haben.

(Antoine de Saint-Exupéry)

 

 

 

 

 

 

In stillem Gedenken

 

an die Kameraden Peter Gaber und Heinrich Schmitt, die am 14.01.1975 viel zu früh von uns gegangen sind.

Mögen sie in Frieden ruhen.

Wir wissen sie in Gottes Güte geborgen.

 

remember me ...

Remember me when the flowers bloom
early in the spring
remember me on sunny days
in the full that summer brings.

Remember me in the fall
as you walk through the leaves of gold
and in the winter time - remember me
in the stories that are told

but most of all remember
each day - right from the start
I will forever be near
for I live within your heart.

 

In stillem Gedenken

 

an den Kameraden Horst Rademacher, der am 14.01.1959 viel zu früh von uns gegangen ist.

Möge er in Frieden ruhen, wir werden ihn nie vergessen.

 

 

Wenn Du bei Nacht den Himmel anschaust,

wird es sein, als leuchten alle Sterne,

weil ich auf einem von ihnen wohne,

weil ich auf einem von ihnen lache.

Du alleine wirst Sterne haben, die lachen können!

Und wenn du Dich getröstet hast, man tröstet sich immer,

dann wirst Du froh sein mich gekannt zu haben.

(Antoine de Saint-Exupéry)

 

In stillem Gedenken

 

an den Kameraden Herbert Jelinek, der am 11.01.2005 vie zu früh von uns gegangen ist.

Möge er in Frieden ruhen, wir werden ihn nie vergessen.

 

 

Die Erinnerung ist das einzige Paradies,

aus dem wir nicht vertrieben werden können.

(Jean Paul)

 


In stillem Gedenken

 

an den Kameraden Helmut Franz Weiser, der am 07.01.2012 viel zu früh von uns gegangen ist.

Möge er in Frieden ruhen, wir werden ihn niemals vergessen.

 

 

 

 

 

In stillem Gedenken

 

an den Kameraden Knuth Leopold , der im Alter von 31 Jahren am 3.Januar 2001 viel zu früh von uns gegangen ist.

Er starb unter unbekannten Umständen in Prizren im Kosovo.

 

Möge er in Frieden ruhen, wir werden ihn nicht vergessen. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie und allen, die um ihn trauern.

 

Dankbarkeit

 

Es gibt nichts, was uns die Abwesenheit eines lieben Menschen ersetzen kann, und man soll es auch gar nicht versuchen – man muss es einfach aushalten und durchhalten.

Das klingt zunächst sehr hart, aber es ist zugleich doch auch ein großer Trost, denn indem die Lücke wirklich unausgefüllt bleibt, bleibt man durch sie miteinander verbunden.

Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer die Trennung. Aber die Dankbarkeit verwandelt die Qual der Erinnerung in stille Freude.

 

 

Dietrich Bonhoeffer, im Dezember 1943

 

 

Die Jenny-Böken-Stiftung wünscht allen Besuchern unserer Homepage ein

glückliches neues Jahr 2017



In einem haitianischen Weihnachtslied heißt es:

„Wenn einer dem anderen Liebe schenkt,

wenn die Not des Unglücklichen gemildert wird,

wenn Herzen zufrieden und glücklich sind,

steigt Gott herab vom Himmel und bringt das Licht:


Liebe Freunde der Jenny-Böken-Stiftung, liebe Soldatinnen und Soldaten,
ich wünsche allen ein frohes Weihnachtsfest. Heute am Heiligen Abend bin ich ganz besonders in Gedanken bei unseren Kameradinnen und Kameraden, die ihren Dienst tun und nicht feiern können, im Inland, aber auch ganz besonders diejenigen, die im Auslandseinsatz sind. Ganz gleich, wo Sie meine Grüße erreichen, ob bei der Marine in der Operation Atalanta oder in Afghanistan oder sonst wo auf der Welt, ich danke Ihnen für Ihren Einsatz und wünsche mir und Ihnen, dass Sie wohlbehalten aus dem Einsatz zurückkehren und immer das nötige Quäntchen Soldatenglück haben.
Wir gedenken auch der gefallenen und getöteten Kameradinnen und Kameraden. Wir wissen sie in Gottes Güte geborgen und werden sie nie vergessen. Unsere Gedanken sind aber auch bei den Angehörigen, besonders den Müttern, Witwen und Waisen, die heute schrecklich traurig und alleine sein werden. Ich bin in Gedanken bei Ihnen und wünsche Ihnen trotz aller Tränen frohe Weihnachten.

Ihre Marlis Böken mit Jenny im Herzen :)

 

Liebe Freunde der Jenny-Böken-Stiftung,

mit herzlichen Weihnachtsgrüßen verbinde ich meinen Dank für Ihre Unterstützung und die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr.
Ich wünsche Ihnen allen für das kommende Jahr Gesundheit, Glück, Erfolg und Gottes Segen

Auch im Namen des Schirmherrn, des Vorstandes und des Stiftungsrates der Jenny-Böken-Stiftung

Ihre
Marlis Böken mit Jenny im Herzen

Vorstandsvorsitzende

In stillem Gedenken

 

an Steffen Behrens, der am 21.12.1995

 

und

 

an die 7 Kameraden, die bei dem Hubschrauberabsturz in Kabul am 21.12.2002 ums Leben gekommen sind:

 

 

 

 

Steffen Behrens ist durch einen tragischen Unglücksfall in der Adria (Jugoslawien) von uns gegangen .

Beim Aussetzen eines Beibootes zwischen den Bordwänden des Beibootes und der Fregatte Karlsruhe wurde er erdrückt.

 

 

Beim Hubschrauberabsturz haben uns viel zu früh verlassen:

 

HptFW Bernhard Kaiser (46)

 

Hauptgefreiter Enrico Schmidt (24)

 

StUff Frank Ehrlich (29)

 

Hptm. Friedrich Paul Deininger (53)

 

HptFW Thomas Schiebel (28)

 

HptFW Ulrich Hewußt (41)

 

OL Uwe Vierling (31)

 

Wir wissen sie in Gottes Güte geborgen und werden sie nie vergessen. Mögen sie in Frieden ruhen.

Unsere Gedanken sind bei ihren Familien und Kameraden und allen, die um sie trauern.

 

Bericht zum Absturz u.a. hier

 

SPIEGEL ONLINE, 21.12.2002
-----------------------------------------------------------------
Hubschrauberabsturz in Kabul: Sieben Bundeswehrsoldaten getötet
-----------------------------------------------------------------

In der afghanischen Hauptstadt Kabul ist ein Bundeswehr-Hubschrauber
abgestürzt. Acht Menschen starben, darunter sieben deutsche Soldaten.
Bisher geht die Bundeswehr von einem Unfall aus.

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,228292,00.html


Zum Thema
---------------------------

Reaktion: Schröder spricht Familien Beileid aus
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,228301,00.html

Unglückshubschrauber: Die Lasttransporter der Bundeswehr
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,228298,00.html

 

http://www.internetcologne.de/cms//artikel.php/8/9552/uebersicht.html/8729/30/uebersicht.html

 

 

 

http://bilder.nw-news.de/hubschrauber-absturz_in_kabul/5/507/509.html

 

http://bilder.nw-news.de/hubschrauber-absturz_in_kabul/5/507/741.html

 

 

 

 

 

In stillem Gedenken

 

 

an die Kameraden Erich Wiesler (32) und Helmut Brodam (43), die am 20.12.1979 viel zu früh von uns gegangen sind. Sie starben bei Mörzhiem/Rheinland – Pfalz beim Absturz einer F4F-Phantom II nach Bodenberührung.

Wir wissen Sie in Gottes Güte geborgen undwerden sie nie vergessen.

Unsere Gedanken sind bei ihren angehörigen und allen, die um sie trauern.

 

Wenn Du bei Nacht den Himmel anschaust,

wird es sein, als leuchten alle Sterne,

weil ich auf einem von ihnen wohne,

weil ich auf einem von ihnen lache.

Du alleine wirst Sterne haben, die lachen können!

Und wenn du Dich getröstet hast, man tröstet sich immer,

dann wirst Du froh sein mich gekannt zu haben.

(Antoine de Saint-Exupéry)

 

 

In stillem Gedenken

 

an den Kameraden Tilo Mende, der am 19.12.2003 von uns gegagnen ist.

Er starb in Raljovac bei Sarajewo (Bosnien Herzegowina).

 

Möge er in Frieden ruhen.

 

Wenn ihr mich sucht

 

Wenn ihr mich sucht,

sucht mich in euren Herzen,

habe ich dort eine Bleibe gefunden,

werde ich ewig leben.

 

(Antoine de Saint-Exupéry)

 

 

In stillem Gedenken

an Saskia Schwerdtfeger, die am 18.12.2003 auf dem Minentauchboot Mühlhausen in Eckernförde im Alter von 19 Jahren aus unserer Mitte gerissen wurde.

Wir wissen Sie in Gottes Güte geborgen und werden sie nie vergessen.
Möge sie in Frieden ruhen.
Unsere Gedanken sind bei ihrer Familie und allen, die um sie trauern.

Näheres zu den Todesumständen unter www.stern.de

 

Erinnerung

Beim Aufgang der Sonne
und bei ihrem Untergang
erinnern wir uns an sie.

Beim Wehen des Windes
und in der Kälte des Winters
erinnern wir uns an sie.

Beim Öffnen der Knospen
und in der Wärme des Sommers
erinnern wir uns an sie.

Beim Rauschen der Blätter
und in der Schönheit des Herbstes
erinnern wir uns an sie.

Zu Beginn des Jahres
und wenn es zu Ende geht,
erinnern wir uns an sie.

Wenn wir müde sind
und Kraft brauchen
erinnern wir uns an sie.

Wenn wir verloren sind
und krank in unserem Herzen,
erinnern wir uns an sie.

Wenn wir Freude erleben,
die wir so gern teilen würden,
erinnern wir uns an sie.

So lange wir leben,
werden sie auch leben,
denn sie sind nun ein Teil von uns,
wenn wir uns an sie erinnern."

aus: "Tore des Gebets", Jüdisches Gebetbuch

 

In stillem Gedenken

an den Kameraden Hans Freytag. Er war Kommandant auf dem Tender Lahn.
Er starb in Kiel an Bord am 11.12.1967.

Möge er in Frieden ruhen. Wir werden ihn nie vergessen.

Foto: www.BW-K.de

Weitere Informationen unter www.spiegel.de

 

 






Wenn Du bei Nacht den Himmel anschaust,
wird es sein, als leuchten alle Sterne,
weil ich auf einem von ihnen wohne,
weil ich auf einem von ihnen lache.
Du alleine wirst Sterne haben, die lachen können!
Und wenn du Dich getröstet hast, man tröstet sich immer,
dann wirst Du froh sein mich gekannt zu haben.

Antoine de Saint-Exupéry

 

In stillem Gedenken

an den Kameraden Hauptgefreiter Oliver Oertel, der am 17.12.2010 im Alter von 21 Jahren viel zu früh von uns gegangen ist.

Er starb durch einen Schusswaffenunfall im Lager Pol e Khomri in Afghanistan.

Möge er in Frieden ruhen. Wir wissen ihn in Gottes Güte geborgen und werden ihn nie vergessen.
Unsere Gedanken sind bei seinen Angehörigen und allen, die um ihn trauern.

 

remember me ...

Remeber me when the flowers bloom
early in the spring
remember me on sunny days
in the full that summer brings.

Remember me in the fall
as you walk through the leaves of gold
and in the winter time - remember me
in the stories that are told

but most of all remember
each day - right from the start
I will forever be near
for I live within your heart.

 

Quelle Foto: http://oefkia.blogspot.de

 

In stillem Gedenken

an den Kameraden Christian Kopp, der am 17.12.2006 viel zu früh von uns gegangen ist.
Möge er in Frieden ruhen.

 

Die Erinnerung ist das einzige Paradies,
aus dem wir nicht vertrieben werden können.

Jean Paul

 

In stillem Gedenken

an den Kameraden Sascha Schmidtke, der am 15.12.2001 in Prizren im Kosovo durch einen Schusswaffenunfall viel zu früh von uns gegangen ist.

Wir wissen ihn in Gottes Güte geborgen und werden ihn nie vergessen. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie und allen, die um ihn trauern.

 

 

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